ProKöln

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ProKöln - ProWer?

Wie war das noch gleich mit den selbsternannten "Bürgervertreter Köln" (ja, man beachte die "Nichtgenderung")?

Eine strafforganisierte Veranstaltung sollte es werden. Zeichen wollte man setzen, Vertretern aus ganz Europa die Stärke und Macht der kleinen Splitterpartei demonstrieren.

Nun ja, alles in allem geriet die Veranstaltung zur Farce. Am Freitag wurden die "Volksvertreter" stundenlang auf dem Rhein festgehalten, konnten mit Ihren Schiffen nirgendwo anlegen, weil ihnen immer wieder massiver Protest entgegengebracht wurde.


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Kölner Piratenpartei ruft zum Protest gegen Anti-Islamisierungskongress auf

Kölner Piratenpartei ruft zum Protest gegen Anti-Islamisierungskongress auf -

(Pressemitteilung der Piratenpartei Köln vom 19.09.2008)

Der Bezirksverband Köln der Piratenpartei ruft für den 20. September 2008 alle Bürger zum Protest gegen die Versammlung rechtsextremer Gruppen in Köln auf.

Die Piratenpartei Köln ruft für den 20.09.2008 die Bürger Kölns zum Protest gegen den von der rechtsgerichteten Vereinigung „proKöln“ veranstalteten Anti-Islamisierungskongress auf. Bereits im Vorfeld haben sich für das Wochenende der Veranstaltung mehrere tausend Demonstranten angekündigt, die sich den Rechtsextremen aus ganz Europa in den Weg stellen wollen.

„Köln ist bunt, nicht braun“, bemerkt der Vorsitzende der Kölner Piratenpartei, Jens Reinemuth. "Eine selbsternannte Bürgerbewegung wie ProKöln muss den wahren Willen der Kölner Bürger hören und sehen. Köln wird friedlich aber lautstark den Teilnehmern des Kongresses entgegentreten"

Nach Ansicht der Kölner Piraten kann es sich gerade eine Stadt wie Köln, die in der Vergangenheit stets als weltoffene Rheinmetropole bekannt war und noch immer ist, nicht leisten, rechten und ultrarechten Gruppierungen vom Schlage proKölns ein Forum zu bieten.

„Wir würden uns freuen, wenn ganz Köln am kommenden Samstag mit uns gemeinsam ein deutliches, aber friedliches und vor allem gewaltloses Zeichen gegen Rechts setzt“, meint dazu der politische Geschäftsführer der Kölner Piratenpartei, Klaus Wockenfoth.

Im Hinblick auf die erwartet große Zahl der Demonstranten bitten jedoch auch die Kölner Piraten alle Teilnehmer nochmals eindringlich, die Proteste in einem friedlichen Rahmen zu halten.

[Piratenpartei - Köln]


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Radiointerview Radio Corax: Pro Köln, anti Islam

Radiointerview Radio Corax: Pro Köln, anti Islam -

Die selbst ernannte Bürgerbewegung »Pro Köln« scheut keine Mühe, um gegen den Bau einer Moschee im Kölner Stadtteil Ehrenfeld und gegen die »Islamisierung in Deutschland« zu hetzen.

Interview mit Klaus Blees
(Klaus Blees ist Mitarbeiter der AKTION 3.WELT SAAR, wo er sich für den Aufbau eines Informations- und Kompetenzzentrums zur Sensibilisierung zum Problemfeld Islamismus engagiert.)

Weitere Infos unter:
http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=23876

[Piratenpartei - Köln]


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Aufruf zu Massenblockaden gegen den RassistInnenkongress

Vom 19. bis zum 21. September 2008 wollen RassistInnen und NeofaschistInnen aus ganz Europa in Köln einen so genannten „Anti-Islamisierungs-Kongress“ durchführen. Auf Einladung der selbsternannten „Bürgerbewegung pro Köln“ wollen bis zu 1000 Rechte verschiedenster Couleur (vom klassischen Neonazi bis hin zu Rechtskonservativen) unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Islamkritik ihre Propaganda gegen Menschen anderer Herkunft und Religion verbreiten.